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Beim monatlichen Treffen der Dettelbacher Senioren zum Jahresbeginn 2020 gaben die beiden bisherigen Leiterinnen Gertraud Rauch und Getrud Schuba die Verantwortlichkeit nach langjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in jüngere Hände. Viele waren gekommen um Danke zu sagen und ein wenig zurück zu blicken auf die vergangene Zeit. So Pfarrer Uwe Hartmann, Bürgermeisterin Christine Konrad Pfarrgemeinderatsvorsitzender Artur Hart und die Vorstandschaft des Kath. Seniorenforums im Dekanat . In ihrer Laudatio würdigten Sie die Verdienste der beiden Leiterinnen und deren segensreiches Wirken. Die Vorsitzende des Seniorenforums des Dekanats Kitzingen Frau Margit Pfaff überreichte eine Urkunde und Grüße des Bischofs von Würzburg an Frau Rauch für 20 Jahre Tätigkeit und Frau Schuba für 12 jähriges Wirken. Die von Dekanatsaltenseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz gestaltete Dankesfeier wurde von P. Richard Heßdorfer, Wegbegleiter bei vielen Aktion mit dem Segen abgeschlossen . Gute Stimmung, viel Gesang, Geschichtli und Gedichtli gab es nach Kaffee und Kuchen im vollbesetzten Pfarrsaal, und zur Überraschung der Anwesenden als Stärkung zum Abschluss eine deftige Goulaschsuppe. Die Organisation und Gestaltung waren ein „ Super - Debüt der Neuen“. Schön war die Zeit – so beim Auseinandergehen der Seniorinnen und Senioren und bereits Vorfreude auf das nächste Treffen mit Faschingstrubel am 11. Februar 2020 wieder im Pfarrheim-

Experiment geglückt!

Am Samstag, 14.12.2019 trafen sich alle Generationen, unabhängig von der Konfession zur ersten ökumenischen Adventsfeier der Generationen im Mainsondheimer Sportheim. Alle Plätze waren voll besetzt. Vom jüngstem Teilnehmer, einem Säugling bis zum Ältesten mit fast 92 Jahren,  waren nahezu alle Altersklassen vertreten.

Dieses persönliche Bekenntnis stand im Mittelpunkt am 3. Adventssonntag, 15.12.2019 im Gottesdienst in der Pfarrkiche Euerfeld.

Am heutigen Sonntag wurde in der Pfarrkirche St. Augustinus ein Familiengottesdienst zum Kolpinggedenktag gefeiert.  Der Gottesdienst, dem Pfr. Uwe Hartmann vorstand, stand unter dem Motto: „Wenn möglich: „Bitte wenden“.

Eine Wallfahrt „der anderen Art“ erlebte die Statue der Schmerzhaften Muttergottes aus Dettelbach. Üblicherweise kommen über das Jahr hunderte von Pilgern zu ihr- am Christkönigsonntag 2019 allerdings hat die Muttergottes ihren angestammten Platz hoch oben im Altar verlassen und ist zum Kloster Himmelspforten nach Würzburg gereist.
Das bekannte Synonym „mit Samthandschuhen anfassen“ wurde zu diesem Zwecke sprichwörtlich. Mit selbigen setzte Wallfahrtsdirektor Pfr. Uwe Hartmann die Kostbarkeit in einen Transportkoffer, dieser wurde dann – zusammen mit der Krone im eigenen Koffer- in den Mannschaftstransportwagen der Freiwiligen Feuerwehr Effeldorf verbracht. Dieser Transportierte die Statue und die Begleitung nach Würzburg.

Strahlende Gesichter erwarteten dann die Muttergottes,  als diese dann in Himmelspforten angekommen war. Der gesamte Konvent der Unbeschuhten Karmelitinnen mit der Priorin Schwester M. Johanna Walz OCD stand dort bereit um die Muttergottes mit Kerzen und Gesang in ihre Kirche zu geleiten.

Um 16.00 Uhr feierte Pfr. Hartmann und Diakon Lorenz Kleinschnitz zusammen mit den Schwestern und einigen Gläubigen einen Festgottesdienst.
Anlass der Wallfahrt der schmerzhaften Muttergottes nach Würzburg war der 175. Jahrestag der Gründung vom Kloster Himmelspforten.
Da die Schwestern dort in strenger Klausur leben und das Kloster nur zu ganz wichtigen Anlässen verlassen, entschloss sich Pfr. Hartmann, die Muttergottes eben zu Ihnen zu bringen.

Er betonte, dass die Muttergottes nun die Dettelbacher Wallfahrtkirche seit über 500 Jahren das erste Mal verlassen habe.
Pfr. Hartmann berichtete den Schwestern wie es überhaupt zu der Wallfahrt nach Dettelbach gekommen sei und bat sie, die Wallfahrten im Jahr 2020 mit ihrem Gebet zu begleiten.
Begeistert zeigte er sich auch über den relativen niedrigen Altersdurschnitt des Konvents. In seiner Predigt nahm er auch Bezug auf das Gelübte der „Stabilitas loci“ das viele Ordensleute ablegen, und das – im Falle Himmelsporten- die Schwestern an das Kloster bindet.  
Aus den „Passionsgeschichten“ (nicht bei Lukas), wissen wir, dass es Frauen waren, die am Kreuz Jesu standhaft geblieben sind. Neben seiner Mutter, standen dort ihre Schwester und Maria Magdalena. Bis auf den Jünger den „Jesus lieb hatte“, waren alle seine Apostel geflohen.
Standhaft zu sein und bei Jesus zu stehen, sei in unserer Zeit besonders wichtig, betonte Pfr. Hartmann.

Nach dem Gottesdienst wurde die Entourage der Muttergottes noch von der Priorin durch die Kirche geführt, die z.B. auch eine Reliquie des seligen Georg Häfner der 2011 in Würzburg selig gesprochen wurde, beherbergt.

Einen Familiengottesdienst zum Erntedankfest hat das Familiengottesdienstteam für den Vorabendgottesdienst zum Erntedank vorbereitet.

Mehrere Gründe zum Feiern – Anläßlich des diesjährigen Patrozinium der Rfarrei "Mariä Schmerzen" Mainsondheim standen die Jubilare im Mittelpunkt, die vor 50 Jahren ihre Erstkommunion feierten.

Am 03. September machten sich die Ministranten zusammen mit Pfr. Uwe Hartmann und einigen Betreuern auf zum alljährlichen Ausflug. Diesmal ging es auf Bad Homburg.

Erstmals trat der der A-capella-Chor MenGoVocal aus Ingolstadt in Dettelbach auf. Die drei Buchstaben MGV sind eigentlich bekannt als Abkürzung für »Männergesangsverein«, bei diesem jungen Ensemble stehen sie für den Namen der Gruppe MenGoVocal.

Am vergangenen Sonntag zogen viele Gläubige aus der Pfarreiengemeinschaft zur Wallfahrtskirche Maria im Weingarten in Volkach. 

Heute kamen etliche Gläubige aus der Pfarreiengemeinschaft zu ihrer Wallfahrt in Dettelbach zusammen. Nachdem sie sich im Marktplatz mit einigen Dettelbachern getroffen haben, zogen sie zusammen mit Pfarrer Uwe Hartmann und den diesjährigen Firmlingen zur Wallfahrtskirche.

35 Teilnehmer beim VR Bonuslauf – Wer am Samstagmittag den 12. Bonuslauf der VR-Bank gewonnen hat, das wusste nach gut anderthalb Stunden eigentlich keiner mehr. Es war aber für ein solches Ereignis auch völlig unwichtig.

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