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Heute darf ich mich bei Ihnen vorstellen, als neues Gesicht im Team unserer Pfarreiengemeinschaft.
Mein Name ist Michael Düll und ich bin 43 Jahre alt. Wohnhaft bin ich in Mainsondheim.
Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, viele von Ihnen bald persönlich kennenzulernen.

Kirche ist auch in diesen schwierigen Tagen nicht außen vor in den Dettelbacher Senioreneinrichtungen. In einer anderen Art wurde zu Beginn der Fastenzeit  die Tradition des Aschenkreuzes an Aschermittwoch weiter lebendig gehalten.  Anstatt des Kreuzes auf die Stirn wurde stellvertretend für alle Bewohner und Mitarbeiter der Dettelbacher Senioreneinrichtungen Wohnstift  Phoenix und Hornschen Spital  zwei Bewohnern und Frau Erna Schmitt von der Betreuung in der Spitalkapelle 160 Karten  mit einem darauf aus Asche gestaltetem Aschenkreuz für die Hand überreicht.. Mit dem nötigen Abstand in einer stummen Geste Asche der  Zuspruch: „Gedenke Mensch, dass  du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehrst „ weiter gegeben. Für Christen ist das Aschenkreuz kein Zeichen von Tod und Trauer, sondern das Symbol des Anfangs, der Auferstehung und des ewigen Lebens. Dankbar wurde diese Geste angenommen.
Auf dem Bild zwei Bewohner mit Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz und Erna Schmitt, Mitarbeiterin im Hornschen Spital.

Im Anschluss an einen SeniorenGottesdienst in der Pfarrkirche St. Augustin in Dettelbach überbrachten die Seniorenkreisleiterinnen als Gruß an die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts sowie die Mitarbeiter ein Betthupferl in Form eines Gummibärchen- Froschkönigs. Diakon Kleinschnitz spendete vor der Seniorenresidenz Phönix Dettelbach den Blasiussegen 

„Bewahre alle, die im Haus wohnen und arbeiten vor Halskrankheiten und allen anderem Übel“

Zusammen mit Betthupferl bekommen die Bewohner ein Bild von der Segnung mit Texten zum Geschehen.

 

Auf dem Bild vor dem geschlossenen Haupteingang: Irene Stockmann und Doris Reinlein vom Seniorenkreis, Beat Simon von der Einrichtung und Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz bei der Segenshandlung

Am 7. Februar 2021 wird Frau Liane Höfer im Rahmen des 10:30 Uhr Gottesdienstes in der Stadtpfarrkirche von Pfarrer Hartmann verabschiedet.

Vor dem letzten Dienstgespräch am vergangenen Mittwoch, 27. Januar 2021 wurde unsere Pfarrsekretärin Liane Höfer im Pfarramt verabschiedet. Frau Höfer war seit 2007 im Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Dettelbach tätig. Im Namen der Mitarbeiter*innen der PG überreichte Frau Carmen Bachner ein Abschiedsgeschenk und bedankte sich für die langjährige kollegiale Zusammenarbeit im Pfarrbüro. Gemeindereferent Christof Becker ergänzte den Dank und die guten Wünsche mit einem Fürbittgebet, in das typische Gegenstände des Büroalltages zeichenhaft einflossen.

 Wir wünschen Frau Höfer alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

Im November 2020 hat in unserer Pfarreiengemeinschaft Dettelbach die Erstkommunionvorbereitung 2021 begonnen. Zum Start fand eine Wort-Gottes-Feier, die Gemeindereferent Christof Becker zum Thema: "Gott lädt uns ein zu seinem Fest" gestaltet hatte, aufgrund von Corona  in den jeweiligen Ortschaften statt.

Unter dem Leitwort: "Gott mit neuen Augen sehen" findet seither die Erstkommunionvorbereitung als Familienkatechese statt. 31 Kommunionkinder bereiten sich auf dem Empfang der Erstkommunion am 5. April bzw. 11. April 2021 vor.
Das Erstkommunionkind und deren Eltern/-teil erhalten einen Umschlag mit einem Ablauf/Bausteine für ein Familiengespräch zum jeweiligen Thema. Der Ablauf bzw. die Bausteine haben unterschiedliche Anliegen: es geht daraum das Gespräch zwischen Kind und Eltern/-teil über Leben und Glauben anzuregen, die Erschließung konkreter Inhalte zum Verständnis der Eucharistie miteinander zu erschließen. Bausteine sind: Text (Geschichten und Texte), Impulsfragen (Anregeung zum Gespräch), kreative Angegung und Aufgabe (Spiel, Bastelanregung, Teilaufgabe aus der ein Plakat erstellt wird), Bibeltext (Texte und Verse aus dem Alten und Neuen Testament), Gebete, Lieder, Handlung (Anregung zur praktischen Auseinandersetzung mit dem Thema), Kernaussage (Zusammenfassung der zentralen Inhalte) und Gottesdienst-Bezug (an welcher Stelle im Gottesdienst finde ich das Thema wieder).

Mittlerweile fanden vier  von neun Familiengesprächen statt: "Du hast uns Herr gerufen", "Wir streiten und versöhnen uns", "Ehre sei Gott in der Höhe" und "Wer Ohren hast zu Ohren hat zu hören, der höre."  Das Bild zeigt eine Collage, die nach dem ersten Familiengespräch entstanden ist. Die Kommunionkinder schickten ihre gestalteten Papiermännchen an Herrn Becker, der daraus die Collage erstellte. 

 

 

 

Bereits zum vierten Mal haben sich die Gottesdienstbeauftragten der Pfarreiengemeinschaft zusammengetan um einen gemeinsamen Gottesdienst zum Jahresbeginn zu feiern.

Dieser fand an der Bruder Klaus Kapelle in Euerfeld statt in einer durch Kerzenlicht geprägten, stimmigen Atmosphäre.

Die Feier stand unter dem Motto: „Kirche geht raus“. Es waren nicht nur die Corona- Regeln die dafür Sorge trugen, dass die Bruder Klaus Kapelle in den letzten Monaten Schauplatz für manchen Gottesdienst wurde, es ist ja auch Wunsch unseres Papstes, dass die Kirche rausgehen soll. Sicher ist damit eher nicht gemeint, dass die Gottesdienste im Freien gefeiert werden sollen. Sein Anliegen ist, dass die Kirche zu den Menschen geht, auch an die Ränder der Gesellschaft.

Kirche geht aus sich heraus, Kirche öffnet Fenster in die Welt. Sie soll offener, freier und weiter werden, wie schon Papst Johannes XXIII sagte.

Raus gehen heißt aufbrechen, los gehen.

Kirche wirkt in der Welt, verkündet die frohe Botschaft vom Reich Gottes.

Kirche muss aber auch rein gehen, in sich gehen, neue Wege und kreative Lösungen suchen, eine Gottsuchende Gemeinschaft sein, die im Glauben verwurzelt ist.

So endete die Feier konsequenter Weise auch mit dem Auftrag: Brich auf! „Ite, missa est“, lautete sonst der Entlassungsruf der Messfeier, „Geht hin, ihr seid gesandt“. Möge dies unser Leitsatz für 2021 sein.

Die Christmette aus der Wallfahrtskirche Maria im Sand in Dettelbach am Heiligen Abend, 24. Dezember 2020 um 17:00 Uhr wird im Internet übertragen. Der Link zur Übertragung lautet: https://bit.ly/3pcPEwP (einfach auf den Link klicken, dann werden Sie verbunden). 
Sollte dies nicht klappen, dann einfach den Link direkt in Ihren Rechner eingeben oder in den Browser kopieren: https://bit.ly/3pcPEwP

Wir freuen uns auf die gemeinsame mediale Mitfeier des Gottesdienstes!

Beim Pilgeramt am Vorabend des 4. Advent überreichten Pfarrer Uwe Hartmannund Altenheimsselsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz der Organistin Frau RitaSelzam als kleine Wertschätzung für ihr musikalisches mittun In den Senioreneinrichtungen von den Bewohnern eine Collage über ihr Wirkenund die besten Wünsche zum Geburtstag.

Im Frühjahr wurden sie als Helden des Alltags hochgelobt, viel ist nicht  mehr darüber zu vernehmen. Die vergangenen Monate, besonders in diesen Tagen erfüllen sie trotz begründeter Angst vor Ansteckung weiterhin ihren Dienstplan. Tagtäglich machen sie sich auf den Weg zu den Ihnen Anvertrauten in unseren Senioren - und Pflegeeinrichtungen. An Weihnachten werden sie an den Krippen ihrer Wohneinheiten mit den Bewohnern, die Kontaktsperre haben sitzen sie trösten, für sie da sein, weil die Kinder, Ehepartner, vertraute Menschen aufgrund Einschränkungen nicht kommen können

So wurde jeder einzelne Mitarbeiter des Wohnstifts, Hornschen Spitals und der der  Wohngemeinschaft „Intensivpfleger“ Dettelbach beim Pilgeramt am Vorabend des 1. Advent in der Wallfahrtskirche „Maria im Sand“ im Besonderen hineingestellt.
Sie sind in diesen Tagen die Seelsorger in der Abgeschiedenheit der Einrichtungen. Durch Ihr „Dasein“ wird es in dieser düsteren Zeit wird es ein wenig heller bei den Bewohnern. Die Gottesdienstgemeinde nahm sie in Ihre Mitte und so standen sie nicht nur mit
um den Altar, sondern für jeden der 140 Beschäftigen stand als kleine Wertschätzung als Weihnachts-Give a Way“ ein kleiner gebastelter Christbaum vor der Krippe am Gnadenaltar. Die Botschaft der Gottesdienstgemeinde:
Fürchtet euch nicht ….. Ihr Beschäftigen, ihr seid für uns die Helden des Advent und der Weihnacht 2020, wir denken an euch, beten für euch. Euch gilt unser Beifall.

Auf dem Bild vor der bereits aufgebauten KrippeAuf dem Bild vor der bereits aufgebauten Krippe
Mit dem Weihnachtsgruß verbunden, wenn auch aus der Ferne Gottes Segen fürdie 140 Mitarbeite vom Wohnstift, Hornschen Spital und der  Wohngemeinschaft„Intensivpfleger“ Dettelbach und Ihre Familien durch Pfarrer Uwe Hartmannund Diakon Lorenz Kleinschnitz

Mit derÜbergabe des Weihnachtsgrußes an alle Beschäftigen der DettelbacherSenioreneinrichtung "Hornsche Spital" verbunden inmitten der depressiven Weihnachtstage als alternativer Weg der Verkündigung der Botschaft vonWeihnachten, das besonderes Geschenk der Pfarrgemeinde an die Bewohner undMitarbeiter. Die festlich geschmückte Kapelle St. Georg in der Einrichtung,die in diesem Jahre besonders die Weihnachtsbotschaft ausstahlt.

Bei der Vorbereitung eines besinnlichen Teils für die Weihnachtsfeiern auf den wohneinheiten Einheiten, sowie Geschichten und weihnachtliche Lieder.

"Kreatives  in Verbindungbleiben" in Coronazeiten mit vertrauen Menschenund vertrauten Orten für die Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeiter der Seniorenresidenz Dettelbach im Rahmen einen  Novembergottesdienst, dies wardie Herausforderung für einen Videoklick in der Wallfahrtskirche Maria imSand, der in den verschiedenen Wohngruppen am Bildschirm übertragen werdenund die Bewohnerinnen und Bewohner zum gemeinsamen Gebet einlädt. Das Pilotprojekt - mitgestaltet von Paul Schielke, Barbara Schielke, BeatSimon vom Wohnstift und Rita Selzam an der Orgel zusammen mit dem Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz könnte gerade in derLockdownzeit Verbindung schaffen zu denen, die Vertrautes nicht missen möchten. 

Auf dem Bild vor dem Gnadenaltar Paul Schilke - Rita Selzam, Beat Siom, Barbara Schielke, Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz

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