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Nachdem die Weinlese ziemlich abgeschlossen, die Ernten soweit eingefahren, war es an der Zeit sich bei dem zu bedanken, der uns dies alles hat zuwachsen lassen.

So feierten wir gestern in der Pfarrkirche einen feierlichen Erntedank- Wortgottesdienst.
Geschmückt wurde der Altar mit den Früchten von Marion Röschert, Maria-Theresia Kirchner und ihrem Sohn Linus.

Der Gottesdienst wurde gestaltet vom Gottesdienstbeauftragten Andreas Barber, und Peter Stockmann an der Orgel. Beim Verlassen der Kirche wurde den 
Besuchern von den Ministranten ein gesegneter Apfel mit einem passenden "Andachtsbildchen" überreicht- dieses Bildchen wurde vom Pastoralreferenten Martin 
Dzizga gestaltet.           

Bild: Artur Hart

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Würzburg/Marktbreit (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat die erbetene Resignation von Pfarrer Adam Possmayer (65), Pfarrer von Marktbreit, angenommen

Wir wollen danken für die Ernte dieses Jahres. Wir wollen danken für alles, was uns der Herr geschenkt hat. 

Sonntag, 02. Oktober 2022 um 10.30 Uhr 
Pfarrkirche Dettelbach 

Bewegende Trauerfeier zum Abschied von Pfarrer Uwe Hartmann in der Wallfahrtskirche. 

Eine persönliche Abschiednahme von Pfr. Uwe Hartmann ist am Montag, 15.08.2022 von 18.00 Uhr bis 20.30 Uhr in der Wallfahrtskirche möglich. Zum Abschluss beten wir gemeinsam die Komplet. 

Das Requiem mit anschließender Beisetzung findet am Dienstag, 16.08.2022 um 14.00 Uhr in der Wallfahrtskirche/Friedhof Dettelbach statt. Ab 13.30 Uhr Rosenkranz. 

Der Sender K-TV überträgt das Requiem. Sterbebildchen werden auch nach der Beisetzung in der Wallfahrtskirche ausliegen.

Über das Büro des Pastoralen Raum Kitzingen- Obere Kirchgasse 7, 97318 Kitzingen, Tel.: 09321/7177 oder Email:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
können sie auch gerne ein Sterbebildchen erhalten. 

Wenn Sie statt Blumenschmuck eine Spende tätigen wollen, können Sie diese auf das Konto der Pfarreiengemeinschaft Maria im Sand überweisen: 

VR-Bank Kitzingen
IBAN: DE 10791900000000429899
bitte nutzen Sie als Verwendungszweck: "Uwe Hartmann". 

 

Wir sind völlig bestürzt und fassungslos.
Unser Pfarrer Uwe Hartmann verbrachte seinen Urlaub in Tirol. Auf
dem Weg nach Dettelbach ereilte ihn wie aus heiterem Himmel ein
Infarkt. Die Rettungskräfte konnten sein Leben nicht mehr retten
und er verstarb am Freitag, 5. August 2022.
Pfarrer Uwe Hartmann war seit 2016 Pfarrer in Dettelbach und jetzt
auch im Pastoralen Raum Kitzingen.
Mit viel Engagement setzte er sich für die Wallfahrtskirche in
Dettelbach ein.
Auch wenn wir seinen Heimgang nicht verstehen können, glauben
wir, dass GOTT ihn in seinen Händen hält und ihn hineinnimmt in
seine Gegenwart.
Danke für alles, was er uns als Pfarrer geschenkt hat.
Ruhe in Frieden!

Heute feierten verschiedene kirchliche Gruppen zusammen mit Gottesdienstbeauftragten Andreas Barber einen Gedenkgottesdienst für den am 14. Januar verstorbenen Gemeindereferenten Christof Becker.

Coronabedingt war die Teilnahme an der großen Trauerfeier in der Pfarrkirche für sie nicht möglich, es war ihnen aber ein Herzensanliegen sich bei Christof Becker für sein Wirken in der Pfarrei zu bedanken.
Viele Kommunionkinder hatten ihre Kerzen mitgebracht und haben sich für die Kommunionvorbereitung bedankt. Auch das Familiengottesdienst- Team und die Augustinus Combo brachten ihre Dankbarkeit zum Ausdruck. Die Kindergärten machten ihren Dank sichtbar, indem sie ihre Daseinszeichen im Altarraum aufstellten.

Die Feier wurde bewusst in den Juli gelegt, da Christof am 11. Juli Geburtstag und am 25. Juli Namenstag gefeiert hätte und wie seine Frau am Schluss der Feier mitteilte, hätten sie auch im Juli ihren Hochzeitstag gefeiert. Sie bedankte sich herzlich dafür, dass ihres Mannes noch einmal in feierlicher Weise gedacht wurde.

Sein 100- jähriges Bestehen konnte der kath. Frauenbund Dettelbach begehen. Krankheitsbedingt konnte die amtierende Vorsitzende Elisabeth Rost leider nicht am Festgottesdienst teilnehmen. Sie wurde von Margarete Röschert vertreten, der Feier standen Dekan Gerhard Spöckl und Diakon Lorenz Kleinschnitz vor.

Statt einer Predigt gab es nach dem Evangelium einen Rückblick auf die Jahre seit der Gründung, auch die Vorsitzenden der vergangenen Jahre fanden Erwähnung. Besonderer Applaus kam nach der Nennung der Vorgängerin von Elisabeth Rost, Frau Gertrude Weichsel auf. Schließlich begleitete sie das Amt für stolze dreißig Jahre. Viel Lob gab es auch für die amtierende Vorsitzende, die es versteht, den Frauenbund vom Aussterben zu bewahren. Aus den Statuten wurden die vielfältigen Aufgaben des Frauenbundes vorgetragen. „Ohne Frauen geht es in der Kirche halt doch nicht“, war ein Resumé, dem die Nüchternheit der Tatsache folgte, dass es noch ein steiniger Weg bis zur Gleichberechtigung der Frauen in der katholischen Kirche sein wird.

Am Ende des Festgottesdienstes wurden noch Grußworte entrichtet unter anderem von verschiedenen Zweigvereinen, Landrätin Tamara Bischof und Bürgermeister Matthias Bielek, Kolpingfamilie Dettelbach etc. 

Ehrungen standen auch auf der Tagesordnung und schlossen sich der Grußworte an.  Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst von den Dettelbacher Musikanten und Rita Selzam an der Orgel.  

Abgerundet wurde das Jubiläum mit einer Feier im Kreuzgang des ehemaligen Franziskaner- Klosters.

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Eine große Zahl Gläubiger machte sich heute aus den Dettelbacher Stadtteilen auf den Weg zur Wallfahrtskirche, um dort gemeinsam einen Festgottesdienst zu feiern.
Empfangen wurden sie von Pfr. Uwe Hartmann, den Gottesdienst feierte Neupriester Benjamin Schimmer aus Neusetz. .

Pfarrer Hartmann, der die Predigt übernahm, machte sich Gedanken über das Sterben der Menschen und den Umgang damit in der heutigen Zeit. Die Jünger Jesu waren beim Tod ihres Herrn am Kreuz davongelaufen, so wie die Menschheit heute vor dem Tod davonlaufen. Er betonte die Wichtigkeit des Berufes der Kranken- und Altenpfleger, der zu wenig Wertschätzung erfährt. Kein Mensch sollte alleine Sterben, so sein Resume. 

Mit dem Wettersegen und dem Wunsch gut wieder nach Hause zu kommen, entließ Benjamin Schimmer die Wallfahrer nach der feierlichen Messe zurück in den Alltag.

Unter dem Motto: „Christi Himmelfahrt- ein emotionales Wechselbad der Gefühle“ stand die diesjährige Feier auf der Herz-Jesu-Höhe.

Etliche Gläubige zogen in einer Flurprozession unter der Leitung von Pfr. Uwe Hartmann und musikalischer Unterstützung der Dettelbacher Musikanten durch die Altstadt hinauf zur Herz-Jesu-Höhe.

Dort angekommen feierten sie zusammen mit Barbara Dill (Gottesdienstbeauftragte) einen Wortgottesdienst. In Ihrer Auslegung zum Evangelium stellte Dill die Frage, was wohl mit unserem Glauben geschehen würde, würde sich eine der vielen Theorien die sich um Tod- und Auferweckung Jesu ranken bewahrheiten. Würde sich etwas ändern, wäre Jesus nach Indien ausgewandert und dort verstorben, wie es in einer der Theorien heißt?

Im Anschluss an den Gottesdienst ehrte die Vorsitzende der Kolpingfamilie, Susanne Sauer, noch einige Verdiente Mitglieder. Es ist ein Brauch geworden, dass die Kolpingfamilie den Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt mitgestaltet. So haben sie die Tische und Bänke gestellt und beim anschließenden Gemeindepicknick für den Getränkeausschank gesorgt.

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