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Leider können wir in diesem Jahr die Kar- und Ostertage nicht so feiern, wie wir es die ganzen Jahre gewohnt waren.
Öffentliche Gottesdienst sind noch immer nicht möglich, deswegen müssen wir auf andere Wege der Mitfeier zurückgreifen.

Das Bistum bietet die Möglichkeit, verschieden Gottesdienste per Livestream zu verfolgen:

https://www.bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus/uebertragungen/

Pfarrer Uwe Hartmann feiert die Liturgie der kommenden Tage in verschiedenen Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft alleine, die Gläubigen sind Eingeladen zuhause mitzufeiern.

Gründonnerstag, 09. April um 19.00 Uhr

Karfreitag, 10. April um 15.00 Uhr

Samstag, 11. April um 21.00 Uhr (Auferstehungsfeier)

Ostersonntag, 12. April um 10.30 Uhr

Ostermontag, 13. April um 10.30 Uhr

Alle Gläubigen sind eingeladen, zu den Gottesdienstzeiten eine Kerze in das Fenster zu stellen (bitte nicht unbeaufsichtigt lassen).

Texte für den Hausgottesdienst finden Sie z.B. hier:

https://www.liturgie-konkret.de/praxis-tipps/praxis-tipps/detail/hausgottesdienste-fuer-die-karwoche-und-ostern.html

Seit Beginn der Firmvorbereitung Ende Januar 2020 erhielten die Firmlinge unserer Pfarreiengemeinschaft Maria im Sand ein Textkreuz. Dieses Kreuz "Ich glaube ..." begleitet die Firmlinge seither durch die gemeinsame Zeit der Firmvorbereitung. 
Da zur Zeit keine Firmgruppentreffen möglich sind, lud Gemeindereferent Christof Becker die Firmlinge ein, ein persönliches Textkreuz mit Bibelzitaten, Texten oder Gebeten zu gestalten. Das Bild zeigt die erstellte Collage aus den einzelnen zugeschickten Textkreuzen der Firmlinge.

Auch wenn keine Gottesdienste in den Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft stattfinden, läuten die Kirchenglocken zu den gewohneten Zeiten (früh, mittags, abends). 
Seit einigen Tagen bereits wird in zahlreichen Gemeinden um 21.00 Uhr mit jeweils einer Glocke für 5 Minuten zum gemeinsamen Gebet von Zuhause aus in dieser Krisenzeit aufgerufen. Gleichzeitig sind alle eingeladen, eine brennende Kerze ins Fenster zu stellen, um diese große Gebetsgemeinschaft sichtbar zu machen.
Die Diözese Würzburg hat sich dieser ökumenischen Aktion angeschlossen und bittet um das solidarische und verbindende Läuten der Glocken in allen Kirchen des Bistums.
Sollte es vor Ort bereits andere vereinbarte Zeiten des Glockenläutens für das  gemeinsame verbindene Gebet geben, ist dies vollkommen in Ordnung. Wichtig ist nur, dass aufgrund der Corona-Situation zur Zeit die Glocken nicht zu einem Gottesdienst in der Kirche vor Ort zusammen rufen!

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Wallfahrtsjahr 2020 steht unter dem Motto "Geleite durch die Wellen". Als ich dieses Motto nach einem Lied von Guido Görres (1805-1852) im vergangenen Jahr ausgesucht habe, konnte ich nicht ahnen, wie hoch die Wellen in diesen Tagen über uns zu­sammenschlagen. In diesem Lied beschreibt der Dichter unsere Le­bensreise als eine Fahrt auf einem stürmischen und unsicheren Meer. Die Menschen sind den Gewalten der Natur ausgeliefert. Aber wir sind nicht hilflos. Ich danke unserer Schmerzensmutter von Det­telbach für die vielen Menschen, die sich als Ärzte/Ärztinnen oder Pflegekräfte um uns und unsere Gesundheit mühen. Ich danke auch für die vielen Verantwortlichen in der Politik, die sich mit großem En­gagement für unser Wohl einsetzen. Pater Anselm Grün hat beein­druckend formuliert, um was es jetzt geht: "So geht es nicht um Pa­nikmache, sondern um ein achtsames Umgehen, damit wir uns schützen, um andere zu schützen, dass wir uns Mühe geben, damit andere von Mühen befreit werden."

Die Bilder, die ich heute (19. März) aus Italien gesehen habe, haben mich sehr erschüttert und traurig gemacht. Im Gebet können wir uns in dieser schwierigen Zeit beistehen. Und ich bin mir sicher, dass die tätige Hilfe untereinander in diesen Zeiten noch wachsen wird, damit wir gemeinsam den Corona-Sturm bestehen. Halten wir den nötigen Abstand, damit niemand in Gefahr gerät. Verlieren wir dabei aber bit­te nicht die aus den Augen, die unsere Hilfe brauchen.

Die letzte Strophe des Liedes lautet: Geleit uns durch die Wellen zu deinem Gnadenort, zum ewig sonnenhellen geweihten Friedensport, dass dort das Schifflein lande am lieben Heimatstrande. Maria, Maria, o Maria, hilf!

Wir bitten die Gottesmutter, dass wir schnell wieder den sonnenhellen Friedenshafen erreichen - und daß möglichst alle dort ankommen. Für alle, die an dieser Krankheit sterben, egal wo auf der Welt, möge Gott Ihnen und allen Verstorbenen den Heimatstrand im Himmel be­reiten. Allen Angehörigen der Verstorbenen wollen wir in Liebe und im Gebet beistehen. Euer Leid können wir kaum erahnen.

In unserer Pfarrgemeinde werde ich folgende Gottesdienste stellver­tretend, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, für alle feiern. Zu Beginn der Gottesdienste werden in allen Kirchen die Glocken geläutet. Sie sind herzlich eingeladen sich zu­hause im Gebet mit mir und allen Gläubigen zu verbinden. Vielleicht stellen Sie als Zeichen der Verbundenheit eine Kerze in Ihr Fenster.

Samstag, 21. März Wallfahrtskirche 16:00 Uhr
Maria unter derm Kreuz

Samstag 28. März Wallfahrtskirche 16.00 Uhr
Messe: Maria, Heil der Kranken

Samstag 4. April Wallfahrtskirche 16.00 Uhr
Messe: Maria, Mutter des Trostes

Sonntag 5. April Dettelb. Pfarrkirche 10.30 Uhr
Palmsonntagsliturgie

Donnerstag 9. April Bibergau 19.00 Uhr
Gründonnertagsliturgie

Freitag 10. April Wallfahrtskirche 15.00 Uhr
Karfreitagsliturgie

Samstag 11. April Neusetz 21.00 Uhr
Auferstehungsfeier

Sonntag 12. April Euerfeld 10.30 Uhr
Osterhochamt

Montag 13. April Schnepfenbach 10.30 Uhr
Ostergottesdienst

 Ich möchte besonders auf das Angebot des Senders K-TV hinweisen. Feiern sie dort mit vielen anderen an den Fernsehgeräten die Gottesdienste mit. www.k-tv.org

Unser Pastoralteam steht ihnen natürlich gerne jederzeit telefonisch zur Verfügung. Scheuen Sie sich nicht meine Nummer anzurufen: 0151 / 28 76 24 16 .  Gemeindereferent Christof Becker können Sie unter der Nummer 09324/9800146 erreichen

Im Namen der Pfarreiengemeinschaft Maria im Sand gratuliere ich allen gewählten Stadträtinnen und Stadträten, und wünsche Euch, daß Ihr bald in ruhigem Fahrwasser für Dettelbach und seine Zukunft Eure Arbeit aufnehmen könnt.

Alle Dettelbacherinnen und Dettelbacher möchte ich heute umarmen und Euch bald persönlich wieder begegnen!

Gott helfe uns auf die Fürsprache Mariens in dieser schweren Zeit!

Euer Uwe Hartmann

 

Zum Schutz aller vor Infektion durch den neuartigen Corona-Virus COVID 19 hat Bischof Dr. Franz Jung ein Dekret erlassen.

Daraus ergeben sich folgende Anordnungen und Entscheidungen:
Vom Dienstag, 17. März 2020, an bis einschließlich 19. April 2020 finden in unserer Pfarreiengemeinschaft keine Gottesdienste statt.
Die Erstkommunionfeiern sind abgesagt und werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Alle öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen entfallen. Alle Treffen, Gremiensitzungen, Gruppenstunden usw. von kirchenlichen Vereinigungen entfallen.

Tauffeiern und Hochzeiten finden zur Zeit nicht statt.
Beisetzungen finden nur im engsten Familienkreis ohne Requim statt. 

Das Pfarramt Dettelbach ist ab Dienstag, 17. März 2020 für den Publilkumsverkehr geschlossen.
Telefonisch ist das Pfarramt (Telefon 09324 - 98 13 98) erreichbar: 
Montag, Dienstag, Donnerstag: 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mitwoch: 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Für andere zu beten legt sich in Zeiten einer Pandemie nahe:

Beten wir für alle Menschen, die am Corona-Virus erkrankt sind,
für alle, die Angst haben vor einer Infektion,
für alle, die sich nicht frei bewegen können,
für die Ärztinnen und Pfleger, die sich um die Kranken kümmern,
für die Forschenden, die nach Schutz und Heilmittel suchen,
dass Gott unserer Welt in dieser Krise seinen Segen erhalte.


(Stilles Gebet)

Allmächtiger Gott, du bist uns Zuflucht und Stärke,
viele Generationen vor uns haben dich als mächtig erfahren,
als Helfer in allen Nöten.
Steh allen bei, die von dieser Krise betroffen sind,
und stärke in uns den Glauben, dass du dich um jede und jeden von uns sorgst.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.


© Martin Conrad, Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz (von der Homepage der Diözese Würzburg)

Bereits zum zweiten Mal trat der der A-capella-Chor MenGoVocal aus Ingolstadt in Dettelbach auf. Die drei Buchstaben MGV sind eigentlich bekannt als Abkürzung für »Männergesangsverein«, bei diesem jungen Ensemble stehen sie für den Namen der Gruppe MenGoVocal.

Die 6 jungen Männer, dieses Mal verstärkt durch eine junge Dame, gaben Stücke von Madrigal bis zu Pop-Arrangements zum Besten.

Beginnend mit einem bayerischen Volkslied wurde eine ruhige Abfolge von Stücken wie „Sometimes I Feel Like a Motherless Child“ von Arr. Scott McPherson oder „Underneath the Stars“ angestimmt. Verstärkt durch die ausgebildete Sopranistin Bernadette Schmidt gingen gerade die ruhigen Stücke unter die Haut. Ihr glockenklarer Sopran erfüllte den gesamten Kirchenraum mit einen starken Klang, der unter die Haut ging.

Wesentlich lebhafter ging es bei The Longest Time /Billy Joel oder Pseudo-Yoik NT / Jaako Mäntyjärvi zu. Nach Standing Ovations der vollbesetzten Stadtpfarrkirche Dettelbach und drei Zugaben gingen die Musiker mit einer Showeinlage von Manamana / Peitro Umiliani von der Bühne.

Die ohne Dirigenten tätigen Sänger ließen den Kirchenraum mit ihren Stimmen voll erklingen. Es zeigte sich wie hervorragend dieser für Konzerte geeignet ist. "Bei einem Publikum, dass mit uns emotional so gut mitgeht, ist es immer viel einfacher zu glänzen. Und die Akustik der wunderschönen Kirche hat uns auch sehr geholfen!" – so die Aussage von Sebastian Dill, Bass der Gruppe. Viele Besucher wünschten sich ein Konzert von MGV im nächsten Jahr wieder. „Den Besuchern wurde mit dem 29. Februar nicht nur ein Tag, sondern mit diesem Konzert auch ein wunderschöner Abend geschenkt“, wie Barbara Dill von der Kirchenverwaltung, die das Konzert organisierte, betont hat.

Das Vokalensemble bildete sich im August 2015 aus sechs ehemaligen Sängern des renommierten Jugendkammerchores Ingolstadt. Bedingt durch die unterschiedlichen Wohnorte – Hamburg, Essen, München, Eichstätt und Ingolstadt – müssen die Musiker sich gut organisieren und ihre Proben sorgfältig planen: mit Hilfe digitalisierter Noten und Übungsdateien studieren sie die meist 6-stimmige Literatur in Einzelarbeit ein. An intensiven Probenwochenenden in Ingolstadt führen sie die Stimmen zu einem musikalischen Ganzen zusammen – gleichberechtigt in der Gruppe ohne Dirigenten.

Nach dem Konzert bestand die Möglichkeit bei einem Glas Sekt, ausgeschenkt vom Pfarrgemeinderat, mit den unkomplizierten und sympathischen Musikern ins Gespräch zu kommen.

 

Beim monatlichen Treffen der Dettelbacher Senioren zum Jahresbeginn 2020 gaben die beiden bisherigen Leiterinnen Gertraud Rauch und Getrud Schuba die Verantwortlichkeit nach langjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in jüngere Hände. Viele waren gekommen um Danke zu sagen und ein wenig zurück zu blicken auf die vergangene Zeit. So Pfarrer Uwe Hartmann, Bürgermeisterin Christine Konrad Pfarrgemeinderatsvorsitzender Artur Hart und die Vorstandschaft des Kath. Seniorenforums im Dekanat . In ihrer Laudatio würdigten Sie die Verdienste der beiden Leiterinnen und deren segensreiches Wirken. Die Vorsitzende des Seniorenforums des Dekanats Kitzingen Frau Margit Pfaff überreichte eine Urkunde und Grüße des Bischofs von Würzburg an Frau Rauch für 20 Jahre Tätigkeit und Frau Schuba für 12 jähriges Wirken. Die von Dekanatsaltenseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz gestaltete Dankesfeier wurde von P. Richard Heßdorfer, Wegbegleiter bei vielen Aktion mit dem Segen abgeschlossen . Gute Stimmung, viel Gesang, Geschichtli und Gedichtli gab es nach Kaffee und Kuchen im vollbesetzten Pfarrsaal, und zur Überraschung der Anwesenden als Stärkung zum Abschluss eine deftige Goulaschsuppe. Die Organisation und Gestaltung waren ein „ Super - Debüt der Neuen“. Schön war die Zeit – so beim Auseinandergehen der Seniorinnen und Senioren und bereits Vorfreude auf das nächste Treffen mit Faschingstrubel am 11. Februar 2020 wieder im Pfarrheim-

Experiment geglückt!

Am Samstag, 14.12.2019 trafen sich alle Generationen, unabhängig von der Konfession zur ersten ökumenischen Adventsfeier der Generationen im Mainsondheimer Sportheim. Alle Plätze waren voll besetzt. Vom jüngstem Teilnehmer, einem Säugling bis zum Ältesten mit fast 92 Jahren,  waren nahezu alle Altersklassen vertreten.

Dieses persönliche Bekenntnis stand im Mittelpunkt am 3. Adventssonntag, 15.12.2019 im Gottesdienst in der Pfarrkiche Euerfeld.

Am heutigen Sonntag wurde in der Pfarrkirche St. Augustinus ein Familiengottesdienst zum Kolpinggedenktag gefeiert.  Der Gottesdienst, dem Pfr. Uwe Hartmann vorstand, stand unter dem Motto: „Wenn möglich: „Bitte wenden“.

Eine Wallfahrt „der anderen Art“ erlebte die Statue der Schmerzhaften Muttergottes aus Dettelbach. Üblicherweise kommen über das Jahr hunderte von Pilgern zu ihr- am Christkönigsonntag 2019 allerdings hat die Muttergottes ihren angestammten Platz hoch oben im Altar verlassen und ist zum Kloster Himmelspforten nach Würzburg gereist.
Das bekannte Synonym „mit Samthandschuhen anfassen“ wurde zu diesem Zwecke sprichwörtlich. Mit selbigen setzte Wallfahrtsdirektor Pfr. Uwe Hartmann die Kostbarkeit in einen Transportkoffer, dieser wurde dann – zusammen mit der Krone im eigenen Koffer- in den Mannschaftstransportwagen der Freiwiligen Feuerwehr Effeldorf verbracht. Dieser Transportierte die Statue und die Begleitung nach Würzburg.

Strahlende Gesichter erwarteten dann die Muttergottes,  als diese dann in Himmelspforten angekommen war. Der gesamte Konvent der Unbeschuhten Karmelitinnen mit der Priorin Schwester M. Johanna Walz OCD stand dort bereit um die Muttergottes mit Kerzen und Gesang in ihre Kirche zu geleiten.

Um 16.00 Uhr feierte Pfr. Hartmann und Diakon Lorenz Kleinschnitz zusammen mit den Schwestern und einigen Gläubigen einen Festgottesdienst.
Anlass der Wallfahrt der schmerzhaften Muttergottes nach Würzburg war der 175. Jahrestag der Gründung vom Kloster Himmelspforten.
Da die Schwestern dort in strenger Klausur leben und das Kloster nur zu ganz wichtigen Anlässen verlassen, entschloss sich Pfr. Hartmann, die Muttergottes eben zu Ihnen zu bringen.

Er betonte, dass die Muttergottes nun die Dettelbacher Wallfahrtkirche seit über 500 Jahren das erste Mal verlassen habe.
Pfr. Hartmann berichtete den Schwestern wie es überhaupt zu der Wallfahrt nach Dettelbach gekommen sei und bat sie, die Wallfahrten im Jahr 2020 mit ihrem Gebet zu begleiten.
Begeistert zeigte er sich auch über den relativen niedrigen Altersdurschnitt des Konvents. In seiner Predigt nahm er auch Bezug auf das Gelübte der „Stabilitas loci“ das viele Ordensleute ablegen, und das – im Falle Himmelsporten- die Schwestern an das Kloster bindet.  
Aus den „Passionsgeschichten“ (nicht bei Lukas), wissen wir, dass es Frauen waren, die am Kreuz Jesu standhaft geblieben sind. Neben seiner Mutter, standen dort ihre Schwester und Maria Magdalena. Bis auf den Jünger den „Jesus lieb hatte“, waren alle seine Apostel geflohen.
Standhaft zu sein und bei Jesus zu stehen, sei in unserer Zeit besonders wichtig, betonte Pfr. Hartmann.

Nach dem Gottesdienst wurde die Entourage der Muttergottes noch von der Priorin durch die Kirche geführt, die z.B. auch eine Reliquie des seligen Georg Häfner der 2011 in Würzburg selig gesprochen wurde, beherbergt.

Einen Familiengottesdienst zum Erntedankfest hat das Familiengottesdienstteam für den Vorabendgottesdienst zum Erntedank vorbereitet.

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