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Zum Jahresthema des Bonifatiuswerkes zur Erstkommunion 2021, "Vertrau mir, ich bin da" fand am Sonntag, 30. Mai 2021 eine Wortgottesfeier per Videokonferenz für unsere Erstkommunionkinder statt.
Gemeindereferent Christof Becker hatte diese Feier vorbereitet und gestaltet. Mit den Kindern griff er die Begegnung des sinkenden Petrus mit Jesus auf dem See Genezareth (Mt 14,22-33) auf. Als Petrus droht unterzugehen, streckt Jesus sofort seine Hand aus. Er ist da und rettet Petrus aus den Fluten. Es ist gut, auch heute darauf vertrauen zu dürfen, dass Gott bei uns ist. Er streckt uns – wie dem Petrus auf dem Wasser – in den Stürmen unseres Lebens die Hand entgegen. Besonders greifbar und erfahrbar wird seine Gegenwart in dieser Welt in den eucharistischen Gaben von Brot und Wein.
Im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung 2021 in unserer Pfarreiengemeinschaft war dies die letzte Wortgottesfeier per Videokonferenz vor der Erstkommunion. Zuvor fanden weitere am Karfreitag, Ostermontag, und am Muttertag 2021 statt. Siehe auch hier weiter unten in den Nachrichten.
Die Erstkommuniongottesdienste finden am 27. Juni 2021 in Mainsondheim, am 4. Juli 2021 in Dettelbach und am 10. Juli 2021 in Bibergau statt. 

Die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden in der Diözese Würzburg hatten bis vor wenigen Tagen Gelegenheit Rückmeldung zu geben bzgl. der Frage ob die für 20. März 2022 geplante Pfarrgemeinderatswahl noch einmal um ein Jahr verschoben werden sollte oder nicht. Dem Diözesanratsvorstand war es hierbei wichtig eine Möglichkeit der Beteiligung zu schaffen und somit eine direkte Einschätzung und ein Votum von der Basis für das weitere Vorgehen zu bekommen.
Das Ergebnis der Umfrage: 51,1 % sprachen sich für eine Beibehaltung des Wahltermins aus und 48,9 % für eine Verschiebung. Der Vorstand des Diözesanrates hat sich am Freitag, 21. Mai, in seiner Vorstandssitzung mit den Rückmeldungen befasst. Die insgesamt sehr knappe Entscheidung zeigt sich auch bei den einzelnen Rückmeldungen aus den Pfarrgemeinderäten, die Abstimmungsergebnisse innerhalb dieser sind selten eindeutig in eine Richtung ausgefallen. Da es aufgrund der Rückmeldungen keine umfassende Rückendeckung für eine Wahlverschiebung gibt, wird am bayernweit geplanten Wahltermin, 20. März 2022, festgehalten.

Das sind die nächsten Schritte:
Die Wahlvorbereitung in der Geschäftsstelle des Diözesanrates läuft unterdessen auf Hochtouren. Die Satzungen der Gemeinsamen Pfarrgemeinderäte, Räte in den Pastoralen Räumen sowie des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Würzburg werden vorauss. etwa Mitte Juni im Würzburger Diözesanblatt (sowie dann auch unter dioezesanrat.bistum-wuerzburg.de, pfarrgemeinderatswahl.de, im MIT) veröffentlicht. Ende Juli/Anfang August werden dann Materialien zur PGR-Wahl 2022 an die Pfarreien versandt. Die Seite pfarrgemeinderatswahl.de - derzeit noch im Aufbau - wird sukzessive inhaltlich gefüllt, sodass dort spätestens im Herbst alle Materialien, Informationen, Unterstützungshilfen, Antworten auf die häufigsten Fragen, etc. verfügbar sind. 

Bei einem festlichen Pontifikalgottesdienst am Samstag, 22. Mai, im Würzburger Kiliansdom hat Bischof Dr. Franz Jung die Diakone Benjamin Schimmer (34) aus der Pfarrei Sankt Augustinus in Dettelbach, Filiale Neusetz  und Manuel Thomas (28) aus der Pfarrei Sankt Nikolaus von der Flüe in Haibach zu Priestern geweiht. Mehr über den Weihegottesdienst lesen Sie hier. Am folgenden Pfingstsonntag, 23. Mai feierte Benjamin Schimmer in der Wallfahrtskirche Maria im Sand, Dettelbach seine erste Hl. Messe. 

„Eine Stunde  Zeit“  vor der Kulisse des alten Dettelbacher Krankenhauses schenkten eine Abordnung der Dettelbacher Musikanten den Bewohnerinnen und Bewohnern  und dem Pflegepersonal  der Seniorenresidenz Phöinx Wohnstift Dettelbach am Sonntagabend. Es war ein Blumenstrauß von Melodien  zum Maienmonat mit Marienliedern und vielen fränkischen Weisen die in den Wohneinheiten über die Zimmer miterleb twerden konnten. Fabian Weiss mit seinem Bläserensemble und  Altenheimseelsorger Diakon Lorenz Kleinschnitz mit Gebeten und Texten  schafften den Rahmen der Abendstunde im Garten des Wohnstifts. Wohltuend gerade in Coranazeiten:  mitbeten, mitsingen im Abstand war möglich und so wurde nicht nur den Maien gefeiert, sondern erlebt.  Danke, dass ihr da wart, es hat uns gut getan, so klang es aus den Zimmern. Das Bild zeigt vor dem Wohnstift die Bläser der Dettelbcher Musikanten mit Fabian Weiss.

Am Sonntag, 9. Mai 2021 feierten die Erstkommunionkinder 2021 unserer Pfarreiengemeinschaft zusammen mit Gemeindereferent Christof Becker per Videokonferenz eine Wortgottesfeier mit dem Thema "Maria". In dieser Feier wurde den Erstkommunionkindern Maria als Mutter Jeses bewußt und dass sie besonders im Monat Mai verehrt wird. In dieser Feier erklärte auch Herr Becker die Teile des Wortgottesdienstes durch verschiedene Impulse und Kommentare.

Eine Brücke zwischen den Dettelbacher Kirchengemeinden und den Pflegekräften in der Seniorenresidenz Phönix, der Senioreneinrichtung „Hornsche Spitalstiftung, der Wohngemeinschaft „Die Intensivpfleger“ sowie den örtlichen Sozialstationen wollten Pfarrer Ulrich Vogel von der evangelischen Kirchengemeinde Dettelbach Schernau und Diakon Lorenz Kleinschnitz von der katholischen Pfarreiengemeinschaft „Maria im Sand“ Dettelbach durch die Übergabe von 200 „Danke für alles“ Karten bauen. Die beiden Seelsorger wollten damit auch einen besonderen Impuls für eine nahe Seelsorge bei den Nöten und Sorgen der Mitarbeiter setzen und zeigten sich solidarisch mit deren Situationen. Pflege geschieht Tag für Tag, 365 Tage in der Woche, 24 Stunden. Die Botschaft von Pfarrer Vogel und Diakon Kleinschnitz: Wie gut, dass es in der Pflege Menschen wie Sie gibt, die ihren Gegenüber spüren lassen: „Hier ist jemand, der mich nicht vergisst. Wir schätzen hoch, was Sie Tag für Tag leisten. Gerne sind wir für Sie da, wenn Sie uns brauchen. DANKE FUR ALLES ... GUT, DASS ES SIE GIBT!

Unter dem Rettungsschirm der Mutter Gottes durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Hornschen Spitals bei einem Maigottesdienst stellen.
Den Vorgaben der Hygienebestimmungen konform bereicherte ein vom Pfarrgemeinderatsvorsitzender Arthur Hack aufgestellter Maibaum das Ambiente in der Kapelle.
Ein blütenbedruckter Regenschirm versinnbildlichte das Gebet: „unter deinem Schutz und Schirm“, das zusammen mit Texten und den Melodien der Maienlieder Erinnerungen an früher wachrief.  Es hat uns gut getan, so dankbar die Seniorinnen und Senioren.

Bild in der Kapelle mit Maibaum, Rettungsschirm Organistin Rita Selzam, Pfarrgemeinderatsvorsitzender Arthur Hack, Altenheimseeleorger Diakon Lorenz Kleinschnitz und Erna Schmitt vom Hornschen Spital

Bischof Dr. Franz Jung wird am Samstag, den 22. Mai 2021 Benjamin Schimmer aus unserer Pfarreiengemeinschaft im Dom zu Würzburg zum Priester weihen.
Benjamin Schimmer stammt aus der Filiale Mariä Himmelfahrt Neusetz. Seit frühster Kindheit war er als Ministrant, später als Aushilfsmessner in Neusetz und der Wallfahrtskirche in Dettelbach tätig. Zwölf Jahre lang war er als Kirchenpfleger in Neusetz im Amt. Im Jahre 2014 trat Benjamin Schimmer in das Priesterseminar ein und studierte in Bamberg und Lantershofen Theologie wo er im Jahre 2019 seinen Abschluss erhielt. Bis zu seinem heutigem Tag ist Herr Schimmer mit unserer Pfarrei eng verbuden.
Der Weihe-Gottesdienst wird über das Internetportal der Diözese Würzburgund https://youtu.be/rtmpU_MinUU  und www.bistum-wuerzburg.de übertragen.

Als Pfarreiengemeinschaft freuen wir uns sehr über dieses Ereignis und wollen uns in vier Predigten in folgenden Gottesdiensten darauf vorbereiten:
25. April, 10:30 Uhr in Neusetz, Predigt Pfr. Edwin Erhard/Hammelburg
2. Mai, 10:30 Uhr in Neusetz, Predigt, Domvikar Paul Weismantel/Würzburg
9. Mai, 10:30 Uhr Stadtpfarrkirche Dettelbach, Predigt Pastor Markus Menke/Paderborn
15. Mai, 10:30 Uhr Wallfahrtskirche, Predigt, Wallfahrtsrektor Pfarrer Uwe Hartmann/ Dettelbach.

Leider kann die geplante Primiz am Pfingstsonntag, 23. Mai in Neusetz und die Nachprimiz am 30. Mai am aufgrund von Corona nicht gefeiert werden.
Beides soll im Sommer nachgeholt werden.
Auch wenn wir noch auf die Begegnung mit unserem Neupriester Benjamin Schimmer, der Feier des Primizgottesdiensten und der Spendung des Primizsegen warten müssen,
so sind wir miteinander im Gebet verbunden:

Durch die Ausbreitung meiner Hände
und durch die Anrufung
der seligen Jungfrau Maria,
des heiligen N. und aller Heiligen
segne und behüte dich der allmächtige Gott,
der Vater und der Sohn
und der Heilige Geist.
Amen.

Ein „Altarmobil“ entwickelten Renate Back und Dorina Bilz vom Sozialdienst der Seniorenresidenz Phönix Dettelbach zusammen mit Diakon i.R. Lorenz Kleinschnitz um den Bewohnerinnen und Bewohnern nach über einem Jahr im "Corona-Modus" wieder  „live Gottesdienste" zu  ermöglichen. Neben dem vertrauten Altartuch, Gottesdienstkreuz und Kerzen stehen auf dem "MobilenAltar" Desinfektionsmittel und eine Bluetoothbox  zur musikalischen Umrahmung. Eine würdige Form, den „Leib des Herrn“ zu Menschen in die Zimmer der  Senioreneinrichtung zu bringen. Unter Beachtung der Hygienevorschriften war der Altenheimseelsorger unterstützt von jeweils einer der Betreuungsassistentinnen  in den einzelnen Wohneinheiten unterwegs. Die Resonanz auf die Stations- bzw Zimmergottesdienste war überwältigend. Beeindruckt und glücklich waren die Seniorinnen und Seniorenvon der Begegnung. „Hoffentlich kommen Sie bald wieder“,  so der Tenor
Auf dem Bild: Der als Altar umfunktionierte Speisewagen mit Altenheimseelsorger Diakon i.R. Kleinschnitz und den Beschäftigungsassistentinnen Renate Back und Dorina Bilz.

Nach 67 Jahren hat unsere Schwester im Glauben Frau Gabriele Reißmann (geb. 6.11.1938 - verstorbenen 30.03.21) den Platz an der Orgel in der Pfarrkirche St. Augusinus verlassen, um in die Freude ihres Herrn einzugehen.
Frau Reissmann hat sich auf vielfältige Weise um die Kirchenmusik verdient gemacht. Viele in unserer Pfarreiengemeinschat sind traugig über ihren plötzlichen Tod.
Unsere besondere Anteilnahme möchten wir den Angehörigen zum Ausdruck bringen.

O, Herr gib ihr die ewige Ruhe
und das ewige Licht leuchte ihr.
Herr, lass sie ruhen in Frieden.

Das Requim mit anschließender Beerdigung fand am Freitag, 9. April 2021 in der Wallfahrtskirche statt.

Für die Pfarreiengemeinschaft Maria im Sand und Pfarrei St. Augustinus Dettelbach: Pfarrer Uwe Hartmann
Für die Kirchenverwaltungen: Roland Gast
Für die Pfarrgemeinderäte: Artur Hart

Gemeinsam mit Gemeindereferent Christof Becker feierten die Erstkommunionkinder 2021 unserer Pfarreiengemeinschaft per Videokonferenz eine Wortgottesfeier am Ostermontag, den 5. April 2021.
Im Mittelpunkt der Wortgottesfeier stand die Erzählung der Emmausgeschichte aus dem Lukas-Evangelium. Den Erstkommunionkinder wurde bewußte, dass wir unsere Wege nicht allein gehen müssen. Wir werden von vielen Menschen begleitet. Jesus ist als Begleiter immer bei uns. Er ist uns nahe, auch wenn wir ihn nicht mit unseren Augen sehen können. Er ist bei uns, wie ein unsichtbarer Feund. Jesus hilft den Jüngern, das Wort Gottes zu verstehen, und sie erkennen ihn, als der das Brot bricht. So ist es auch in unseren Gottesdiensten: Wir hören  das Wort Gottes und versuchen es zu verstehen. Dabei helfen uns verschiedene Menschen, wie z.B. der Priester, der/die Gemeindereferent/-in und die Wortgottesbeauftragten.

Am Karfreitag ist es eine gute Tradtion, dass in unserer Stadtpfarrkirche am Vormittag ein Kinderkreuzweg mit den Erstkommunionkindern stattfindet. Aufgrund der aktuellen Situation könnte in diesem Jahr der Kinderkreuzweg nicht in der gewohnten Form stattfinden. Daher hatte Gemeindereferent Christof Becker die Erstkommunionkinder des Jahrganges 2021 unserer Pfarreiengemeinschaft zu einer Videokonfernez eingeladen. Gemeinsam wurden einige Stationen des Kreuzweges Jesu angeschaut und darüber nachgedacht. Dazu wurde überlegt, welche Lasten Menschen heute tragen müssen. Die Kommunionkinder überlegten auch, wie sie helfen können, die Last anderer Menschen zu tragen. Das ist nicht immer leicht und manchmal kann man auch garnicht helfen. Aber wenn es oft auch nur kleine Dinge sind, mit denen wir helfen können, merken wir, jede Hilfe ist wichtig und hilft anderen, die Last zu tragen. 

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